Safari durch den Boden-Dschungel
Das Gartenmagazin «Der Pflanzenfreund» hat Illustrationen unserer Bodentiere publiziert.

Wildbienenposter
Wildbienen lassen sich im Garten mit einfachen Massnahmen fördern. Auf diesem Poster sind die wichtigsten zusammengefasst: Nisthilfen bauen, blühende Pflanzen setzen, hohle Stängel aufhängen, Erdlöcher offen lassen und brache Stellen anlegen.

14 Beine für einen Panzer
Asseln zählen zu den faszinierendsten Bewohnern unserer Gärten. Man könnte sie leicht für Insekten oder gar spinnenähnliche Tiere halten. Aber sie sind weder noch. Tatsächlich gehören sie zu den Krebstieren. Was?! Ein Krebs im Garten? Ja, das gibt es. Und zwar Heerscharen von ihnen. Asseln stammen aus dem Meer. Dieses haben einige von ihnen vor 300 Millionen Jahren verlassen und das Land erobert. Hier haben sie eine wichtige Funktion als Gärtner übernommen. Sie fressen totes...

Diese Hummel haben wir tot im Garten gefunden. Es ist nicht klar, woran sie gestorben ist. Unter dem Mikroskop haben wir bemerkt, dass sie ihre Füsse wie zum Gebet gekreuzt hat. Es sah aus, als ob sie beten würde. Vielleicht dafür, dass ihre Art nicht aussterben möge? Klar ist: In der Schweiz gibt es 600 Wildbienenarten (die Hummeln inbegriffen). Von diesen sind rund die Hälfte bedroht. Es mangelt ihnen an Nistplätzen wie verdorrten Pflanzenstängeln, offenen Sandflächen oder...

Der Halsbandsittich ist in Köln und anderen deutschen Städten eine invasive Art, die einen Höllenlärm macht und die Anwohner um ihren Schlaf bringt.

Dieses Schmetterlingsei ist etwas grösser als 1 Millimeter. Es gehört dem Kleinen Fuchs. Dieser legt mehrere Dutzend davon auf einen Haufen an die Unterseite von Brennnesseln ab (siehe Video unten). Zu Beginn sind die Eier mit einer klebrigen Substanz überzogen, wodurch die Eier aneinander haften.

Der Kopf einer Raupe ist mit Sensoren zur Futtererkennung bestückt. Zudem ist er hochbeweglich, damit das Tier gut an das Futter herankommt.

Dieser Käfer bedroht Schweizer Parkbäume. Bei der Zeichnung ging es vor allem darum, das Licht richtig einzufangen.

Wenn ein Schmetterling seine Flügel nach unten schlägt, bildet sich über ihnen ein Luftwirbel, der das Tier nach oben zieht.

Mit einem Blick durch das Mikroskop, japanischer Tinte und etwas Wasserfarbe ist dieses Bild einer Honigbiene entstanden. Cool sind die Grübchen an den Hinterbeinen, welche die Biene zum Sammeln von Pollen verwendet.


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